Gewinnspiel!

Bald wird es auf Facebook und Instagram Neuigkeiten zu meinem nächsten Fantasy-Roman geben – ich sage nur: Drachenmond Verlag! Aber viele werden sie verpassen, weil sie noch nicht den Weg zu mir gefunden haben …

 Das müssen wir dringend ändern! Und damit ihr richtig auf den Geschmack kommt, verlose ich bis zum 19. Mai auf Facebook und auf Instagram je ein Print-Exemplar von „Das gleißende Band“.

 Hier geht es zu meiner Autorenseite bzw. zu meinem Instagram-Account.

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Haltet Ausschau – im Lauf des Tages werden die Beiträge erscheinen. Bis dahin werdet ihr auf Facebook durch ein Interview mit der lieben Angela von Bücherschicksal unterhalten 😊

Das Dass-Virus

In dem Manuskript, das ich gerade überarbeite, geht ein Dass-Virus um. Dauernd glaubt jemand, dass, findet nicht, dass, kann sich nicht vorstellen, dass, müsste wissen, dass …

Der Krankheitsherd ist nicht schwer zu finden: In der Geschichte werden viele Vermutungen darüber angestellt, was andere denken oder planen. Über die Therapie bin ich mir jedoch nicht immer im Klaren.

Auf jeden Fall bekomme ich langsam den Eindruck, dass (Hilfe, da ist es schon wieder!) das Wörtchen „als“ doch nicht die größte Pest ist.

Gipfelsieg!

Die Urversion von „Sumpf“ ist fertig, mit 570 Metern – äh, Seiten.

 Jetzt darf die Geschichte eine Zeit lang reifen (damit die Kaulquappen zu Fröschen werden können und so weiter), bevor es nach der Erledigung anderer buchiger Dinge an die Überarbeitung geht.

 Und irgendwann dazwischen wird mir hoffentlich ein würdiger Titel für die Sumpf-Story einfallen …

Wer ein Leben rettet …

… ist dafür verantwortlich.

Die zündende Idee hinter „Das gleißende Band“ habe ich zwar in der Leserunde verraten aber noch nicht hier. Höchste Zeit, das nachzuholen.

 Aus dem Sprichwort „Wer ein Leben rettet, ist dafür verantwortlich“ entwickelte sich der Gedanke: Was, wenn diese Verantwortung nicht nur symbolisch oder moralisch wäre, sondern sich tatsächlich manifestieren würde? Etwa durch einen Zauber?

 Der Rest ist (eine Fantasy-)Geschichte …

Wenn die Wechstaben verbuchselt werden

Mögt ihr Wortspiele oder -witze? Ich habe es schon als Kind geliebt, wenn mein Paps die "Wechstaben verbuchselt" hat.

Einer meiner Favoriten ist: "Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe." 

Dieser Spruch ist auch ein hervorragendes Bespiel dafür, dass Wortspiele schwer (oder gar nicht) in andere Sprachen zu übertragen sind. Jedenfalls habe ich die Versuche meines Mannes, den Witz auf Englisch zu erklären, noch gut in Erinnerung.

Baum-Liebe

Bäume faszinieren mich und regen meine Fantasie an – je größer und knorriger, desto mehr. 

 Zurzeit lese ich „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben und bin überrascht, wie „wirklich“ einiges über den Baum des Esbir in „Das gleißende Band“ plötzlich wirkt. Ich sage nur: Wurzelgeflecht.

Jetzt werde ich noch ein bisschen von sommerlichem Kiefernharz-Duft träumen und dann weiterlesen …

Kreuzworträtsel oder Silbenrätsel?

Mögt ihr Kreuzworträtsel? Bei mir wurde unlängst nach „Wüstenei“ gefragt. Was bitte ist ein Wüsten-Ei?

 Am Ende kam „Oede“ heraus. Manchmal sind die richtige Betonung und die richtige Silbentrennung doch wichtig … 

 Wüsten werden übrigens eine Rolle in meiner nächsten Buch-Neuerscheinung spielen. Aber das ist noch streng geheim!

Wo ich mich herumtreibe

Hallo allerseits!

Hier ist es wieder einmal etwas stil – nicht, weil die (sogenannte) stillste Zeit des Jahres bevorsteht, sondern weil ich mich ziemlich viel hier herumtreibe:

Bei der Lovelybooks-Leserunde zu “Das gleißende Band.”

Jeder, der das Buch kennt oder gerade liest, ist herzlich eingeladen, mitzumachen!

Liebe Grüße,

Irene

Z – Das Ende

Am Ende des Gleißenden-Band-ABC wird es hoheitsvoll, mit


Z wie Zinofor

Die Herrin des Esbir und somit Herrscherin über Esbirkol. Ziemlich unterkühlt, was nicht allein am Schnee liegt, obwohl der (siehe unter S) nach Leovels Meinung an allem schuld ist.

Eine runde Sache

Liebäugelt jemand von euch schon länger mit „Das gleißende Band“? Dann ist morgen der richtige Zeitpunkt, um das Buch sozusagen bei seinem Schopf zu packen.

Morgen wird nämlich die Bewerbungsfrist für die Leserunde bei Lovelybooks beginnen. Sieben Taschenbücher und sieben E-Books warten auf euch – und eine gespannte Autorin, der jetzt schon die Finger für einen spannenden Austausch jucken.

X – Das Ende ist nahe

Langsam, aber sicher nähert das Gleißende-Band-ABC sich seinem Ende. Heute kommen wir schon an bei

 

X wie x-beliebig.

 Eine Weise, auf die das gleißende Band nicht zu lösen ist. Die notwendigen Voraussetzungen müssen unbedingt erfüllt werden.

W – die logische Folge

W schließt sich im Gleißenden-Band-ABC nicht nur logischerweise, sondern auch thematisch an V an. Beinahe könnte man glauben, dass eines die Folge des anderen wäre …

 

W wie Wut

Eine Gemütsregung, die Leovel n „Das gleißende Band“ ziemlich oft durchlebt. Nicht immer ohne Grund.

Viel V

Ernst war der letzte Eintrag und ernst geht es auch weiter. Heute im Gleißenden-Band-ABC:

 

V wie Verachtung

 Das ist alles, was viele Esbirkolner für eine Schwerttochter wie Leovel übrig haben.

Bei U wird es etwas unheimlich

Unter Umständen untergräbt unser U-Eintrag unschuldige Unterwäsche-Auffassungen.

Im Gleißenden-Band-ABC ist heute an der Reihe:

 

U wie Unterröcke

 Gehören zur Kampfausrüstung von Schwerttöchtern wie Leovel – ganz im Ernst!

T wie Temperament

Und weiter geht's im Gleißenden-Band-ABC, mit

 

T wie Temperament

 Leovels Temperament kann ziemlich stürmisch werden. Das bereitet manchen Leuten große Sorge, allen voran der Hofmagierin Suleira (ihr erinnert euch – die Dame, die schon unter P aufgetaucht ist ...).

S – nicht zur Jahreszeit passend

Das Wetter will nicht wirklich zu diesem Eintrag in das Gleißende-Band-ABC passen – zumindest nicht hier in Wien. Trotzdem kommt nun

S wie Schnee

Dieses weiße, kalte Zeug, das an allem schuld ist. Findet zumindest Leovel.


Mitte November wird es übrigens Ausgaben von „Das gleißende Band" schneien – in einer Leserunde bei Lovelybooks. Haltet Ausschau!